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Mittwoch, 07.01.2009 |

„ ... Im Restaurant Kadima in der Oranienburger Straße gibt es eine schöne Sitte, jüdische Persönlichkeiten mit einem eigenen Tisch zu ehren ... Ebenso schöne Sitte ist es, dass Prominente die Patenschaft für einen Tisch übernehmen ... Nicola Lubitsch, Tochter von Ernst Lubitsch hat sich angekündigt ..." Elmar Schütze, Berliner Zeitung, 1. März 2007
„ ... Im Kadima (hebräisch = vorwärts) werden jüdische Lebensart, Kultur, Küche und Künstler auf unaufdringliche Weise den Menschen nahe gebracht ... Martin Krüger ist verantwortlich für die Süßspeisen, Torten und Desserts. Er kreierte auch die Hausspezialität: eine KADIMA Torte ..." Ingrid Blumenthal, Konditorei & Café, 2/2007
„ ... Eine Oase der Ruhe auf der wuseligen Oranienburger Straße. Weiße, hohe Wände, guter Kuchen und internationale jüdische Küche: gefilte Fisch, Blini, Piroggen, Borschtsch, Hühnersuppe mit Matzeknödel, Couscous, Hummus und Falafe. Israelische Biere und Weine. Nicht koscher." DER FEINSCHMECKER, Berlin - 200 Adressen, Die besten Restaurants, Hotels, Szenelokale, Cafés, Bars und Kneipen, Januar 2007
„ ... Das Kadima in Berlins Scheunenviertel ist nicht nur ein Speisentempel, der es seit seiner Eröffnung im März 2006 unter die Top Ten der Abendrestaurants geschafft hat, sondern auch Domizil des "Kadima-Salons"... Die Idee des Salons ist eine schlaue Beziehungskiste: Alle mit den Tisch-Collagen geehrten Prominenten haben ihren Paten aus der Politik und Kultur... An den Salonabenden stellen die Paten ihre "Schützlinge" vor, dabei auch sich selbst... Todestage, Geburtstage, andere rituell wirkende Daten bilden den neuen Zeitrahmen der monatlichen Veranstaltungen, die zunächst bis Sommer 2008 avisiert sind ..." Anita Wünschmann, Berlin vis-à-vis, Winter 2006
„ ... Die Karte verspricht zwar russisch-jüdische Küche, aber die Bandbreite reicht jedoch von Persien bis zum Mittelmeer. Ein Essen in einem jüdischen Restaurant sollte mit "Gefilte Fisch" anfangen, dem klassischen ostjüdischen Gericht schlechthin... Es kommt leicht und elegant daher, nicht als in Fischhaut gewickelter Kloß, sondern als delikate Zandermousse an einer Ingwergelee-Pyramide... " Elisabetta Gaddoni, tip edition, DIE SPEISEKARTE - DIE BESTEN 2007, September 2006
„ … Herr Fladerer, der Essen & Trinken und nicht den Kicker abonniert hat, setzt sich demonstrativ mit dem Rücken zur Leinwand und vertieft sich schmollend in die Speisekarte. Immerhin: Dabei hellt sich sein Gesicht auf. Das spricht für das Kadima. Damit stehen die Paarungen des Abends fest: Polen gegen Ecuador, Fladerer gegen Fußball … Der Hauptgang wird gebracht als Carlos Tenorio das 1:0 für Ecuador schießt, und es ist ebenfalls ein Volltreffer … Beim Dessert hat Herr Fladerer den nächsten Treffer gelandet … in der Nachspielzeit legt das gut aufgestellte Personal des Kadima nach und empfiehlt uns einen israelischen Honiggrappa. Herr Fladerer, der Grappa fast so gerne mag wie Fußball, zweifelt, bricht aber bei dem weichen, süßen Geschmack auf der Zunge in einen Jubel aus, als habe Essen & Trinken gerade die Sport Bild übernommen. In Feierlaune verlassen wir das Kadima.“ Volker Surmann und Herr Fladerer, siegessäule, 07/2006
„ … Seit einiger Zeit gibt es endlich wieder ein israelisches Restaurant im Centrum Judaicum. Wo lange das Oren vor sich hin dümpelte, erstrahlt das Kadima im Kaffeehaus-Stil. Es gibt Draußen-Plätze im Hof, aber es lohnt auf jeden Fall, das neue Innenleben zu erkunden Die Vorspeisenauswahl darf man sich nicht entgehen lassen, schon weil sie so malerisch serviert wird … Normalerweise wirkt sich das (ein Restaurant für alle Tageszeiten) nachteilig auf die Qualität der Speisen aus, aber davon merken wir an mindestens an diesem Abend nichts …“ Elisabeth Binder, Der Tagesspiegel, 18. Juni 2006
„… fühlten wir uns von Beginn an sehr wohl im Kadima … Zur Vorspeise bestellten wir die Blini-Variation (9 Euro) und die Hühnerleber mit Süßkartoffeln (12 Euro). Das eine ist russisch, das andere russisch. Beides war ausgezeichnet … Die mit Portwein satuierte Hühnerleber zerging auf der Zunge, und nach der ersten Gabel der Beilage wollte niemand mehr wiederholen, dass der Ausdruck Süßkartoffelstroh irgendwie affektiert klingt. Dazu schmeckt das kartoffelige Gekräusel einfach zu gut … Wir verabredeten, das wir demnächst wieder zusammen im Kadima essen würden. Was kann einem Restaurant besseres widerfahren?“ Damir Fras, Berliner Zeitung, 27./28. Mai 2006
„… Empfehlung: auf einen Kaffee kommen und die Speisekarte von hinten anfangen mit der eigenen Patisserie: libanesischer Aprikosenpudding, Mandelkuchen mit israelischem Orangensorbet und frischem Obst oder geröstete Kastanien in Schokobiskuit.“ Inge Hufschlag, Handelsblatt, Weekendjournal, 13-17. April 2006
„…Richtig klasse hingegen sind die Desserts: etwa das israelische Mandeltörtchen (6 Euro) aus der hauseigenen Patisserie mit selbst gemachtem Orangen-Eis, das Kindheitserinnerungen weckt. Auch die Weinkarte ist auserwählt, der israelische Sauvignon Blanc zum Fisch wie auch der rote Barkan zum Lamm passen hervorragend. Kadima bedeutet übrigens „Vorwärts“. Passend gewählt – denn diese Küche hat noch eine Menge Potenzial.“ Heike Gläser, zitty, 8/2006, 13.04-26.04
„… Man darf davon ausgehen, dass eine russisch-jüdisch-orientalisch-israelische Küche nicht nur für durchziehende vermögende Touristen, sondern auch für einfachere Berliner jeglicher Herkunft attraktiv ist. Massel tov ist das Beste, was man dem Restaurant und einer solchen Idee wünschen kann!“ Irene Runge, jüdisches berlin, April 2006
„…Jüdische Küche ist aufregender als Viele meinen.“ Reiner Veit, INFOradio, Aufgegabelt, 25. März 2006
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Ansprechpartner
Bärbel Petersen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit KADIMA Restaurant
Tel +49 (0)30 - 889 217 227 Fax +49 (0)30 - 889 217 228
E-Mail: presse@kadima-restaurant.com |
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